8. Mai 2024

Bundesförderprogramm zur Rehkitzrettung 2024

Durch den Einsatz von Drohnen mit geeigneten Wärmebildkameras steht eine effiziente Technik zur Verfügung, um Wildtiere und vor allem Rehkitze vor dem Mähdrescher zu bewahren.

Rehkitz Wiese
© Erika Fletcher - unsplash.com

Die Brut-, Setz- und Aufzuchtszeit von Wildtieren fällt genau mit der Zeit des ersten Grünlandschnitts ab Anfang Mai zusammen. Vorfälle sind damit vorprogrammiert. Gegen Großflächenmähwerke mit Geschwindigkeiten bis zu 15 Stundenkilometern und Arbeitsbreiten bis zu elf Metern haben Wildtiere keine Chance. Aus diesem Grund hat sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auch in diesem Jahr dazu entschlossen, die Anschaffung solcher Drohnen für einen festgelegten Kreis von Anwendern mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro zu fördern.

Förderungsberechtigt sind Kreisjagdvereine e. V. und oder andere eingetragene Vereine auf regionaler oder lokaler Ebene, die laut ihrer Vereinssatzung hauptsächlich in der Wildtierrettung, insbesondere in der Rehkitzrettung, tätig sind. Jagdgenossenschaften sowie Vereine in Gründung bzw. Vereine ohne Eintragung im amtlichen Vereinsregister können nicht teilnehmen.

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